Coach hadert mit Pleite :Conte gibt zu: Das Tor von Ansu Fati hat Inter gekillt

Foto: bestino / Shutterstock.com
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Nach einer starken Anfangsphase kassierte Inter Mailand am letzten Spieltag der Champions-League-Gruppenphase gegen Barça aus dem Nichts einen Gegentreffer durch Carles Perez.

Romelu Lukaku konnte vor der Halbzeitpause ausgleichen, doch im zweiten Durchgang schoss Ansu Fati (17) den FC Barcelona zum Sieg.

Inter musste sich gegen Barcelona geschlagen geben, überwintert in der Europa League statt in der Champions League. Borussia Dortmund wurde Zweiter nach dem 2:1 gegen Prag.

Antonio Conte hatte mehr erhofft. "Wir hatten die Chancen, das Spiel zu gewinnen, wir haben uns Möglichkeiten herausgespielt, aber es fehlte der Killerinstinkt", erklärte der Erfolgscoach.

"Ich muss mich nicht beschweren, da meine Spieler alles gegeben haben. Uns hat nur ein Tor verfehlt. Dann fiel am Ende das 1:2. Das hat uns ausgeknockt", gab Conte bei SKY SPORT ITALIA zu.

Der eingewechselte Ansu Fati schockte die Nerazzurri in der 86. Spielminute. Der Barça-Shooting-Star ist nun der jüngste Torschütze der Champions-League-Geschichte.

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Antonio Conte: "Das Tor von Ansu Fati zu sehen, ist schmerzhaft. Es hat uns gekillt.  Wir haben zuvor Druck gemacht und hatten die Chance auf das 2:1."

Es tue ihm leid für die Mannschaft und die Fans, die im San Siro für eine "wunderbare Atmosphäre" gesorgt hätte, so der Chefcoach weiter. Nun werde man versuchen die beiden Spiele vor Weihnachten in der Serie A zu gewinnen.

In der Liga führt Inter Mailand die Tabelle mit zwei Punkten Vorsprung auf Juventus Turin an.

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