30.000 Euro Strafzahlung :Corona-Verstöße: Luka Jovic muss nicht hinter Gitter

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Wie erwartet wird Luka Jovic die nächste Zeit nicht hinter schwedischen Gardinen verbringen. Der Stürmer von Real Madrid hat sich im Rahmen seiner Verurteilung wegen Verstößen gegen die Corona-Richtlinien mit dem serbischen Gericht auf eine Strafzahlung in Höhe von 30.000 Euro für gemeinnützige Zwecke geeinigt.

Nachdem Jovic im März auf das Coronavirus getestet worden war, begab er sich unerlaubterweise aus der Quarantäne in Spanien und flog in seine Heimatstadt Belgrad. Dort soll er mehrfach gegen die strengen Auflagen verstoßen haben. Mitunter soll der 23-Jährige feiern gewesen sein.

Hintergrund


Die serbische Staatsanwaltschaft hatte Jovic daraufhin beschuldigt, sich nicht an das Gesundheitsprotokoll gehalten zu haben. Dem Real-Angestellten drohte sogar eine sechsmonatige Haftstrafe.

Für den Nationalspieler Serbiens stehen nach dem letztjährigen Sommerwechsel für 60 Millionen Euro erst zwei Real-Tore in der Wertung. Mit seinem Heimatland kämpft er am Donnerstag (20.45 Uhr) im Playoff-Finale gegen Schottland um ein Ticket für die Europameisterschaft im kommenden Jahr.