Ex-Real-Superstar :Cristiano Ronaldo erklärt Erfolgsrezept und spricht über Hater

Foto: CRImage / Shutterstock.com
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Cristiano Ronaldos 117 Millionen Euro schwerer Wechsel von Real Madrid zu Juventus Turin sorgte für riesengroßen Trubel.

Kurz vor Ende seiner ersten Saison im Dress der Alten Dame lässt der Superstar durchblicken, wie er sich bei neuen Klubs in den ersten Wochen verhält.

"Das Erste, was ich mache, ist, einfach ich zu sein, mehr nicht. Meine Arbeitsmoral ist immer dieselbe", sagt der 34-Jährige bei ICON.

Seine Vorgehensweise vergleicht er mit einem neuen Chef, der in einen laufenden Betrieb kommt.

Sollte dieser versuchen, "den ganzen Laden umzukrempeln, werden ihn die Leute nicht als Anführer sehen".

Stattdessen, so Ronaldo, werden sie sagen: "Das ist zwar mein Chef, aber der behandelt mich nicht gut."

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Man müsse demütig sein und lernen, dass man nicht alles wisse, stellte der fünffache Weltfußballer klar.

"Wenn du schlau bist, bekommst du als Sportler die kleinen Dinge mit, die dich besser machen. Ich habe mich bei Juve perfekt angepasst", führt der amtierende Europameister aus.

Alle hätten gesehen, dass er kein Großmaul sei: "Es ist eine Sache etwas zu sagen, eine andere ist, es zu tun. Warum habe ich fünf goldene Bälle und fünfmal die Champions League gewonnen?"

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Druck war im Fußballerleben Ronaldos stattdessen von Beginn weg allgegenwärtig, wie er versichert.

"Als ich nach Madrid kam, war ich der teuerste Spieler der Geschichte. Schon in Manchester, als ich meinen ersten Ballon d'Or gewonnen hatte, sagten die Leute: 'Seht hin, der Junge gehört zu den Allerbesten'", klärt Ronaldo über seine Gefühlswelt auf.

Bei Real Madrid gewann CR7 vier weitere Ballon d'Ors und viermal die Königsklasse. Dafür sind die Fans ihm noch immer dankbar.

"Die Fans in Madrid lieben mich. Sie wissen, dass ich Real viel gegeben habe und wenn sie mich auf der Straße treffen, sagen sie zu mir: 'Komm zurück, Cris, das wird immer dein Zuhause sein.' Das höre ich gerne."

Seinen Kritikern schenkt er keine Beachtung. "Ich weiß, dass die Leute nur darauf warten, dass ich ein Elfer verschieße oder in einem entscheidenden Spiel versage. Aber das kenne ich nun seit vielen Jahren, es gehört dazu."

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