Positiver Corona-Befund :Cristiano Ronaldo: Schwester wittert Verschwörung – neue Kritik kommt auf

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Foto: sbonsi / Shutterstock.com

Am Dienstag teilte der Fußballverband Portugals mit, dass Cristiano Ronaldo positiv auf das Coronavirus getestet worden sei. Inzwischen befindet sich der Starspieler von Juventus Turin auf eigenen Wunsch wieder in Italien, um dort in Quarantäne auf die nächsten Testergebnisse zu warten.

Mittlerweile hat sich Ronaldos Schwester Katia Aveiro auf Instagram zur Situation geäußert – und einmal mehr für großen Wirbel gesorgt. "Wenn Cristiano Ronaldo derjenige ist, der die Welt aufweckt, dann muss ich sagen, dass dieser Portugiese wirklich ein Gesandter von Gott ist. Danke", schreibt die Popsängerin.

Weiter fügt sie skurrile Worte an: "Ich glaube, heute, dass tausende Menschen - die mittlerweile so sehr an diese Pandemie, an die Tests und die Maßnahmen glauben - sehen werden, wie ich, dass es der größte Betrug ist, seit ich geboren wurde."

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Was genau Aveiro für Betrug hält, lässt sie offen. Sie schreibt aber, dass sie folgender Satz applaudieren ließ: "Es reicht damit, die ganze Welt zu täuschen." Man solle doch bitte die Augen öffnen, meint sie.

Hintergrund


Cristiano Ronaldo selbst hat sich zur durchaus brisanten Thematik bisher nicht geäußert. Der 35-Jährige postete im Rahmen des Nations-League-Spiels gegen Schweden lediglich ein Bild, das ihn im Trikot vor dem TV zeigt. "Vorwärts Portugal!", schrieb er dazu.

Sportminister kritisiert Cristiano Ronaldo

Cristiano Ronaldo muss sich indes neuer Kritik stellen. Italienische Medien hatte den portugiesischen Superstar bereits kritisiert und ihm vorgeworfen, die Corona-Regeln nicht befolgt zu haben. Jetzt meldet sich auch Italiens Sportminister.

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Vincenzo Spadafora wirft dem fünffachen Weltfußballer vor, die offiziellen Anweisungen der Gesundheitsbehörden nicht befolgt zu haben. Er sei ohne behördliche Genehmigung zur Nationalelf und zurück nach Turin geflogen, bemängelte Spadafora laut dem KICKER gegenüber RAI RADIO.

Andrea Agnelli gibt seinem Großverdiener (31 Millionen Euro netto pro Jahr) indes Rückendeckung. "Wir haben es unseren Profis freigestellt, zu ihren Nationalteams zu reisen", stellte der Präsident der Bianconeri klar: "Es wurden keine Vorgaben missachtet."

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