Ex-Boss verrät :Daran scheiterte ein Wechsel von Cristiano Ronaldo zu Milan


Seit 2018 spielt Cristiano Ronaldo in Italien. Doch schon ein Jahr zuvor hätte er in die Serei A gehen können: Allerdings nicht zu Juventus Turin, sondern zum AC Mailand.

  • Fabian BiastochSonntag, 04.08.2019
Foto: bestino / Shutterstock.com
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Der AC Mailand hat 2017 eine Verpflichtung von Cristiano Ronaldo verpasst.

Ein möglicher Wechsel des Portugiesen scheiterte im Sommer vor zwei Jahren aber an den finanziellen Mitteln der Norditaliener, verriet deren ehemaliger Generaldirektor Marco Fassone bei SPORTITALIA.

Damals wollte der Investor Cristiano Ronaldo mit allen Mitteln zum AC Mailand locken, erklärte Fassone.

Auch der Spieler sei vom "weltberühmten" Verein angetan gewesen. "Das Problem war, dass der Deal nicht zu finanzieren war, weswegen wir intern den Entschluss fällten, davon abzusehen."

Die Lombarden hatten in jenem Sommer bereits Leonardo Bonucci für 42 Millionen Euro von Juventus Turin geholt – wo er inzwischen mit Ronaldo zusammenspielt.

"Es war falsch, Bonucci von Juventus zu holen", gestand Fassone.

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"Wir hatten ein Budget von mehr als 70 Millionen für den besten Stürmer der Welt, aber als sich die Möglichkeit ergab, Bonucci zu verpflichten, war Vincenzo Montella überzeugt, dass es besser ist, das Geld in die Defensive zu stecken."

Der damalige Trainer holte trotz verbesserter Defensive in 14 Spielen nur 20 Punkte und musste im November 2017 seinen Hut nehmen. Seit April steht er beim AC Florenz an der Seitenlinie.

Cristiano Ronaldo wechselte ein Jahr später für 117 Millionen Euro von Real Madrid zu Juve.

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