Paris Saint-Germain :Darum ahmten Neymar und Co. den Haaland-Jubel nach

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Foto: Marco Iacobucci Epp / Shutterstock.com
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Kurz nachdem Erling Haaland im Hinspiel zum 1:0 für Borussia Dortmund getroffen hatte, setzte er sich auf den Boden und zelebrierte eine Art Meditations-Jubel.

Die beiden Treffer, die der Norweger im Hinspiel erzielte, waren jedoch nicht genug.

Paris Saint-Germain entschied das Rückspiel mit 2:0 für sich und fixierte dadurch den Einzug ins Viertelfinale. Nach Abpfiff der Begegnung ließ sich beinahe der gesamte PSG-Kader in besagter Haaland-Pose fotografieren.

"Nach dem Hinspiel kamen ein paar Provokationen von der anderen Seite, da gehört es ein bisschen dazu, dass man sich revanchiert", sagte PSG-Verteidiger Thilo Kehrer, der als ehemaliger Schalker natürlich besondere Freude verspürte.

Die Sinnhaftigkeit der Imitation stellt aber auch Kehrer zumindest ansatzweise infrage: "Man kann drüber streiten, ob das sein muss oder nicht, aber das sind Emotionen, und die muss man nicht verstecken."

Kehrer spielte von 2012 bis 2018 für Schalke, wurde in der dortigen Jugend ausgebildet.

"Den Dortmundern eins auszuwischen, etwas viel Besseres gibt es nicht", frohlockte der 23-jährige Tübinger.