Paris Saint-Germain :Das ist Reals Schmerzgrenze bei Kylian Mbappe

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Real Madrid will Kylian Mbappe. Das ist längst kein Geheimnis mehr. Bereits seit 2017 ist der Franzose der Wunsch-Neuzugang von Präsident Florentino Perez und Co. für die Offensive. 2021 soll ein neuer Transferangriff starten.

Dem TV-Sender EUROSPORT zufolge haben sich die Verantwortlichen eine Schmerzgrenze in Höhe von 120 Millionen Euro gesetzt. Über diesen Betrag hinaus wollen und können die Madrilenen wohl auch nicht gehen.

Paris Saint-Germain versucht derweil den ständigen Abwerbeversuchen, sofern es diese fernab der Berichterstattung tatsächlich geben sollte, entgegenzutreten. Laut Sportdirektor Leonardo sind die Vertragsgespräche aufgenommen worden. "Wir wollen herausfinden, was er wirklich will", sagte der Brasilianer zu TELEFOOT.

Hintergrund


An der Concha Espina ist vor allem Präsident Perez Verfechter eines Mbappe-Transfers, dessen Vertrag in Paris 2022 ausläuft. Perez soll den 21-Jährigen als verspäteten Nachfolger für Cristiano Ronaldo ins Bernabeu holen wollen.

Mbappes Passion für das weiße Ballett ist bekannt. Der ehemalige PSG-Trainer Unai Emery hatte vor Kurzem ausgepackt und in der MARCA behauptet, dass Mbappe PSG schon nach seiner ersten Saison verlassen wollte: "Als ich in Paris war, zog Mbappe sehr ernsthaft in Erwägung, zu Real Madrid zu gehen, weil es ein Klub ist, den er sehr mag. Er wollte unbedingt in Madrid spielen."