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Uli Hoeneß :"Die letzte Million ist nicht so wichtig" - David Alaba erhält Ratschlag

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Foto: Mitch Gunn / Shutterstock.com
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In den Verhandlungen um einen neuen Vertrag beim FC Bayern ist vonseiten David Alabas erst mal alles gesagt. Der Österreicher hat seine Entourage, bestehend aus Papa George und dem Starvermitteler Pini Zahavi damit beauftragt, eine Salärerhöhung auf 20 Millionen Euro rauszuholen.

In München sträubt man sich vehement, dieser Forderung nachzukommen. Somit begibt sich die Alaba-Seite auf der Suche nach anderen Optionen. Laut SPORT BILD bietet Zahavi seinen Klienten intensiv bei Paris Saint-Germain an.

An der Seine könnte Alaba in die Fußstapfen des ausgeschiedenen Thiago Silva treten. Das Sportboulevardblatt berichtet außerdem, dass Alaba an der Säbener Straße nicht mehr als "unverkäuflich" eingestuft werde.

Dass Alabas Vertreter Druck auf das Bayern-Management ausüben wollen, ist ein ganz normaler Prozess. Ob sich Sportvorstand Hasan Salihamidzic und Co. davon beeindrucken lassen, ist die andere Seite. Zu einer Entscheidung wird es so oder so nicht vor dem Ende der Champions League kommen.

"Zum Glück habe ich das Gefühl, haben die Vereine, wo er gerne hinginge, nicht angeklopft" - Hoeneß hofft auf Alaba-Verbleib

Klar ist: PSG wäre nicht die Wunsch-Destination Alabas. Der Österreicher träumt von einem Engagement beim FC Barcelona. Die Katalanen sind aber klamm. Durch Corona fallen wichtige Einnahmen weg. Auch Real Madrid würde sich der Abwehr-Allrounder dem Vernehmen nach anschließen.

Beide Spanien-Giganten halten aber die Füße still - sehr zur Freude von Uli Hoeneß. Der Ex-Bayern-Boss gegenüber DAZN: "Zum Glück habe ich das Gefühl, haben – bisher zumindest – die Vereine, wo er gerne hinginge, nicht angeklopft."

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Foto: Herbert Kratky / Shutterstock.com

In der Gehaltsfrage hat Hoeneß einen Tipp für den Abwehrchef: "Ich kann ihm aus eigener Erfahrung sagen, dass die letzte Million nicht so wichtig ist."

Hoeneß rührt zudem die Werbetrommel für einen Verbleib beim deutschen Rekordmeister. In München habe Alaba einen "sicheren Arbeitsplatz, viel Spaß, Heimat, viel Liebe von den Fans" und eine Akzeptanz, die er sich bei einem anderen Klub erst erarbeiten müsse.

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