FC Bayern :David Alaba lässt Zukunft offen – Wechsel zu Neymar-Berater

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Foto: Ververidis Vasilis / Shutterstock.com

David Alaba lässt seine Zukunft offen. "Ich fühle mich in München sehr wohl", sagte der 27-Jährige dem Magazin GQ. "Aber ich kann mir grundsätzlich auch vorstellen, einen anderen Weg einzuschlagen. Das wird sich irgendwann zeigen. Darüber mache ich mir im Moment keine Gedanken."

Noch hat David Alaba auch noch kein Angebot des FC Bayern vorliegen. "Ich gehe davon aus, dass der Verein auf uns zukommen wird", erklärte der Österreicher, der seit 2008 in München spielt.

Ex-Präsident Uli Hoeneß hatte bereits angekündigt, mit den Spielern reden zu wollen, deren Verträge im kommenden Jahr auslaufen. "Ich weiß, dass mit allen derzeit gesprochen wird. Und ich hoffe sehr, dass das alles erfolgreich laufen wird", betonte das nunmehr einfache Aufsichtsratmitglied unlängst.

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Foto: Ververidis Vasilis / Shutterstock.com

Alaba wird unter anderem immer wieder mit einem Wechsel zum FC Barcelona oder Real Madrid in Verbindung gebracht. Dort zu spielen könne sich der Defensivmann "auf jeden Fall vorstellen".

Hintergrund


Wie lange er noch Fußball spielt und was er danach mal machen will, allerdings noch nicht. "Ich weiß ja, wie schnelllebig der Fußball ist und es mein bisheriges Leben ebenso war. Aber ich kann mir vorstellen, mal für ein, zwei Jahre weiter weg zu gehen, zum Beispiel in den USA zu leben und die Kultur dort kennenzulernen. Oder ich bin in Österreich, in Wien, in meiner Heimat. Oder auch in München. Schauen wir mal", sagte der Verteidiger.

Was für einen Abschied sprechen könnte: Nach Informationen von SKY hat sich David Alaba Pini Zahavi als neuen Berater zugelegt.

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Der bestens vernetzte Spielervermittler hat bereits einige Top-Deals in der Branche eingefädelt, unter anderem hatte er beim Wechsel von Neymar aus  Barcelona zu Paris Saint-Germain die Finger im Spiel.

Robert Lewandowski lässt sich ebenfalls von Pini Zahavi vertreten. Im Frühjahr 2018 soll der Berater versucht haben, Lewandowski zu Real Madrid zu transferieren.

"Robert fühlt, dass er eine Veränderung und eine neue Herausforderung in seiner Karriere braucht", erklärte Zahavi damals. Lewandowski blieb jedoch an der Säbener Straße und stimmte einer Vertragsverlängerung bis 2023 zu.

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