Arsenal :David Luiz: So kam es zu seinem Arsenal-Wechsel

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Knapp neun Millionen Euro Ablöse zahlte der FC Arsenal im zurückliegenden Sommer für David Luiz – und das noch am Deadline Day.

Dass die Gunners derart kurzfristig noch mal nachlegen mussten, hatte sich kurz zuvor abgezeichnet, berichtet zumindest der britische TELEGRAPH.

Demnach hatten die Londoner aufgrund des Abgangs von Laurent Koscielny zu Girondins Bordeaux, Vakanzen auf der Innenverteidiger-Position ausgemacht.

Daraufhin machten sich die Kaderplaner bei RB Leipzig schlau, hörten sich nach der Verfügbarkeit von Dayot Upamecano um.

Die RB-Ablöseforderung ließ das Arsenal-Management allerdings schnell abschrecken. In gleicher Art und Weise soll es bei Daniele Rugani abgelaufen sein, bei dem mit Ankunft von Matthijs de Ligt die Chancen rapide nach unten gegangen sind, regelmäßig eingesetzt zu werden.

Das Arsenal-Pendel schlug in der Folge in Richtung Luiz aus. Der neu installierte Teammanager Frank Lampard hätte angeblich ohne den Brasilianer geplant, weil es zwischen den beiden in der Vergangenheit des Öfteren geknirscht haben soll.

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Zudem wäre es Luiz nicht einfach gefallen, zukünftig unter einem ehemaligen Teamkollegen zu trainieren, der nicht mal garantieren konnte, dass er regelmäßig spiele.

Obwohl sich Luiz' Vertrag erst im Mai verlängert hatte, kam es im Schnellverfahren nun doch noch zum Wechsel.

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