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Vissel Kobe :David Villa und Poldi verabschieden sich mit Titel

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Foto: lev radin / Shutterstock.com
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Vissel Kobe hat den japanischen Pokal gewonnen. Bereits in der ersten Halbzeit war die Mannschaft von Trainer Thorsten Fink auf der Siegerstraße.

Das 1:0 war ein Eigentor von Tomoya Inukai (18. Minute), das 2:0 machte Noriaki Fujimoto (38.).

Lukas Podolski hat damit seinen vierten nationalen Pokal im vierten Land gewonnen: Nach dem DFB-Pokalerfolg 2008 mit dem FC Bayern und den zwei Titeln in England (2014 mit dem FC Arsenal) und in der Türkei (2016 mit Galatasaray) nun der Kaiser-Pokal in Japan mit Vissel Kobe.

Kurz vor Schluss des Finales wurde der 34-Jährige für David Villa ausgewechselt und von den Fans gefeiert. Der Vertrag von Podolski läuft Ende Januar aus, das Endspiel war seine letzte Partie.

Wohin es ihn zieht, ist derweil noch offen. Laut KÖLNER STADT-ANZEIGER sind Bastian Schweinsteigers Ex-Klub Chicago Fire interessiert, aber auch Gornik Zabrze aus Podolskis polnischer Heimat.

Zudem gelten Klub-WM-Halbfinalist CF Monterrey aus Mexiko und Flamengo Rio de Janeiro als mögliche neue Ziele des Weltmeisters von 2014.

Für David Villa war es ebenfalls das letzte Spiel für Vissel Kobe. Der spanische Welt- und Europameister beendet seine ruhmreiche Karriere nach Stationen bei unter anderem Valencia, Barça, Atletico Madrid und dem New York City FC.

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