Inter Mailand :"Demütigend!" - Spalletti schießt gegen Mauro Icardi


Der neuste Eklat in der Causa Mauro Icardi (26) hat Chefcoach Luciano Spalletti (60) die Zornesröte ins Gesicht getrieben.

  • Fussballeuropa RedaktionDienstag, 02.04.2019
Foto: bestino / Shutterstock.com
Anzeige

Am vergangenen Wochenende sollte Mauro Icardi sein Comeback geben - nach wochenlanger "Verletzungspause."

Doch gegen Lazio Rom schmiss Chefcoach Luciano Spalletti den argentinischen Top-Torjäger aus dem Kader.

Der Grund: Icardi schaltete einen Anwalt als Vermittler zwischen Inter Mailand und sich ein.

"Diese Vermittlung ist für Inter-Fans und diejenigen, die Inter lieben, erniedrigend", schimpfte Spalletti.

Es sei "demütigend", wenn ein Spieler einen Vermittler brauche, um wieder das Trikot anzuziehen, das er angeblich liebe und man sich mit einem Vermittler zig Emails hin- und herschicken müsse.

Luciano Spalletti lässt dem Ex-Mannschaftskapitän aber die Türe offen.

Video zum Thema

"Wenn er sich weiterhin so verhält, wie er es in letzter Zeit getan hat, kann er wieder reinkommen", so der 60-Jährige. Gegen Sampdoria Genua könne Icardi von Beginn an auflaufen.

Dass man Icardi zwangsläufige brauche, lässt Spalletti aber so nicht stehen.

Anzeige

"Lionel Messi macht den Unterschied, nicht Icardi, bei allem Respekt. Professionalität und Selbstachtung sind alles. Disziplin ist alles."

Unterstützung in seiner Haltung bekommt der Coach durch die Inter-Ultras. Sie fordern, dass man sich von Icardi trennt.

"Nach einem internen Treffen haben alle Gruppen von Curva Nord einstimmig entschieden, dass das Verhalten der Nerazzurri Nummer neun nicht länger toleriert werden darf", teilten die Tifosi mit.

Mauro Icardi habe gezeigt, dass er nicht den " notwendigen Charakter" habe, weder für das Kapitänsamt, noch dafür für Inter aufzulaufen.

Folge uns auf Instagram, Facebook oder YouTube und check unsere App!

Anzeige