Italiener berichten :Der Poker um Paulo Dybala geht im Januar weiter

Foto: Fabrizio Andrea Bertani / Shutterstock.com
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Manchester United, Tottenham Hotspur, Paris Saint-Germain: Paulo Dybala stand im August und September bei vielen Top-Klubs hoch im Kurs.

Dass der argentinische Superstar überhaupt mit einem Vereinswechsel in Verbindung gebracht wurde, hatte einen einfachen Grund: Geringe Spielzeit bei Juve seit der Ankunft von Cristiano Ronaldo.

Juve war bereit, Dybala zu verkaufen. Unter andere wurde er als Tauschware für Neymar offeriert. Auch gegen Romelu Lukaku wollte ihn Juventus eintauschen. Doch Dybala blieb bei den Bianconeri.

Laut TUTTOSPORT werden zwei Interessenten (Tottenham und PSG) in der Winter-Transferperiode erneut bei Dybala anklopfen.

Dybalas Spielpraxis ist auch in der bisherigen Saison begrenzt. An den ersten beiden Spieltagen kam er nur 14 Minuten zum Einsatz.

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