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Borussia Dortmund :Der Stand im Poker um Jadon Sancho – und wer eine wichtige Rolle einnimmt

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Foto: Anton_Ivanov / Shutterstock.com
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Als Novelle dürfen die Geschehnisse um Jadon Sancho und Manchester United längst nicht mehr bezeichnet werden. Vielmehr ist der Poker um den englischen Jungnationalspieler zum Dauerthema geworden, das scheinbar immer noch nicht wirklich vorangekommen ist.

Während mittlerweile von einer Einigung zwischen Sancho und United berichtet wurde, gab es laut KICKER zwischen den verhandelnden Klubs, also Manchester und Borussia Dortmund, immer noch keinen Kontakt. Um die Sache zu beschleunigen soll Marco Lichtsteiner den Deal konkretisieren.

Der Schweizer soll laut SPORT BILD eine zentrale Rolle spielen. Lichtsteiner war dem BVB bereits bei mehreren Deals behilflich. Der als exzellent vernetzt geltende Spielervermittler war schon bei den Transfer von Ousmane Dembele zum FC Barcelona oder Pierre-Emerick Aubameyang zum FC Arsenal involviert.

Was in der Causa Sancho hilfreich sein sollte: Lichtsteiner steht angeblich im engen Austausch zu Emeka Obasi, der Sanchos Interessen vertritt. In puncto Ablöse ändert das alles jedoch nichts. Der BVB beharrt weiterhin auf seiner Forderung von 120 Millionen Euro.

Laut SPORT BILD war United schon im Sommer vorigen Jahres mit einer 80-Millionen-Offerte für Sancho am Dortmunder Rheinlanddamm vorstellig geworden – der BVB wies das Angebot allerdings zurück. GOAL.COM schreibt derweil, dass sich United sogar aus den Verhandlungen zurückziehen könnte.

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