Nationalmannschaft :DFB: Intervention des Video-Assistenten in Bremen "nicht angemessen"

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Die Sportliche Leitung der Elite-Schiedsrichter*innen im Deutschen Fußball-Bund hat eine Fehleinschätzung durch den Videoassistenten beim Zweitliga-Topspiel zwischen den Bundesliga-Absteigern Werder Bremen und Schalke 04 (1:1) eingeräumt. "Eine Intervention war nicht angemessen", hieß es in einer offiziellen Stellungnahme.

Die fragliche Szene fand in der Nachspielzeit statt. Der Bremer Spieler Roger Assale kam im Schalker Strafraum zu Fall. Schiedsrichter Tobias Stieler entschied zunächst nicht auf Strafstoß, änderte jedoch seine Meinung, nachdem er auf Aufforderung des VAR die Szene noch einmal am Bildschirm begutachtet hatte. 

Hintergrund

Schalke gab am Sonntag bekannt, "aufgrund geringer Erfolgsaussichten keine sportjuristischen Mittel gegen die Tatsachenentscheidung einzusetzen."

Nach Meinung der DFB-Referees hätte der Assistent nicht eingreifen dürfen, es habe sich nicht um eine klare Fehlentscheidung gehandelt. Den letztlich verhängten Foulelfmeter verwandelte Niclas Füllkrug zum Endstand.

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