Borussia Dortmund :Die Bayern führten Last-Minute-Gespräche, doch Jude Bellingham geht zum BVB

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Foto: PA Images / imago images

Schon am Donnerstag hielt sich Jude Bellingham verschiedenen Medienberichten zufolge, darunter KICKER und BILD, an der Geschäftsstelle von Borussia Dortmund auf. Die obligatorischen Untersuchungen hat der 17-Jährige demnach absolviert, ein Dreijahresvertrag bis 2023 ist unterzeichnet.

Einzig die offizielle Bestätigung seitens des Bundesliga-Vizemeisters steht noch aus. Der BVB sticht im Poker um den hochtalentierten Spieler des englischen Zweitligisten Birmingham City, der stolze 25 Millionen Euro kostet, zahlreiche internationale Vertreter aus.

Neben dem FC Bayern hatten sich laut SPORT1 Juventus Turin, Ajax Amsterdam sowie der FC Chelsea ebenfalls um das Spielrecht des jungen englischen Talents bemüht.

Der BVB hat sich über die Jahre allerdings eine hervorragende Reputation erarbeitet, was das "Heranzüchten" talentierter Fußballer betrifft. Dies dürfte letztlich auch den Ausschlag gegeben haben.

Der FC Bayern wollte sich mit der Transferniederlage THE SUN zufolge nicht abfinden. Die Boulevardzeitung berichtet, dass der Serienmeister den Transfer auf der Zielgeraden verhindern wollte.

Hintergrund


Demnach habe der Rekordmeister seinen nationalen Bundesliga-Rivalen in "Last-Minute-Gesprächen" in Sachen Ablöse und Gehalt nochmals überboten. Bellingham habe sich jedoch für die vermeintlich bessere Perspektive beim BVB entschieden.

Dass Bellingham den Bayern einen Korb gegeben hat, gefällt nicht jedem. Auch nicht Chris Richards. Der Bayern-Youngster erklärte auf INSTAGRAM: "Falscher Verein, Weltklasse-Kerl. Wir sehen uns bald."

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