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FC Bayern :Die große Problematik im Vertragspoker mit David Alaba

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Foto: Poolfoto / imago images
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Die Beratungen bezüglich der vom FC Bayern avisierten Vertragsverlängerung mit David Alaba gestalten sich nach wie vor ergebnisoffen. Wie die SPORT BILD berichtet, sind die involvierten Parteien am vergangenen Mittwoch ohne neue Erkenntnisse aus der Unterredung gegangen.

Vertreten waren auf Münchner Seite Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge, Sportvorstand Hasan Salihamidzic und Vorstand Oliver Kahn. Für Alaba verhandelten Vater George und der inzwischen hinzugezogene Star-Vermittler Pini Zahavi.

Zur Krux seien einmal mehr Alabas hohe Gehaltsvorstellungen geworden. Der 2021 auslaufende Vertrag soll den neuen Münchner Abwehrchef inklusive Prämien mit bis zu 15 Millionen Euro alimentieren. Zahavi fordere für seinen Klienten noch mehr.

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Foto: Mitch Gunn / Shutterstock.com

Beide Seiten seien allerdings weiter an einer Vertragsverlängerung gelegen, der FCB will aber wie schon in der Causa Manuel Neuer beständig bleiben und nicht über seine finanziellen Grenzen treten.

Paris Saint-Germain, Inter Mailand, der FC Chelsea und Manchester City sollen Interesse an Alaba signalisieren.

Der 28-Jährige soll sich aber – wenn überhaupt – lieber nach Spanien verabschieden wollen. In LaLiga kommen als Abnehmer nur Real Madrid und der FC Barcelona infrage.

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