Kahn-Aussagen nur Kalkül :Die Strategie des FC Bayern bei Leroy Sane

leroy sane 2019 07 01
Foto: Alizada Studios / Shutterstock.com

Die Führungsetage des FC Bayern sorgt in diesen Tagen für Verwirrung. Grund hierfür sind die Aussagen von Vorstand Oliver Kahn, der laut Wortprotokoll ganz vorsichtig wäre, "jetzt über irgendwelche Transfers nachzudenken im größeren Millionenbereich". Im Moment gebe es ganz andere Dinge zu bewältigen, sagte er.

Was denn nun? Zuvorderst hatten sich die, die es mit den Bayern halten, Sorgen um den Transfer von Wunschspieler Leroy Sane gemacht.

Sportchef Hasan Salihamidzic hatte im April noch von einem "internationalen Star" gesprochen und Ehrenpräsident Uli Hoeneß ließ Worte anklingen, die einen beinahe fixen Sane-Transfer vermuten ließen.

Hintergrund


Wie die BILD berichtet, ist Kahn weiterhin Befürworter des Sane-Transfers. Die jüngsten Aussagen gehören vielmehr zur Strategie der Bayern, die nicht den Eindruck erwecken wollen, den DFB-Star um jeden Preis holen zu müssen.

Der Poker mit Manchester City wird noch etliche Zeit andauern. In den vergangenen Wochen wurde viel über den 24-jährigen Essener berichtet. Die Bayern sollen aktuell rund 50 Millionen Euro bieten. Sanes Vertrag läuft im Sommer nächsten Jahres aus.

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