Wegen "Doppelleben" :Doppelleben: Quique Setien macht sich Gedanken um Gerard Pique

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Foto: Christian Bertrand / Shutterstock.com

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Quique Setien musste im Spiel bei Betis Sevilla (3:2) auf Gerard Pique verzichten. Der Abwehrchef fehlte gesperrt.

Doch auch ohne Gelbsperre hätte Quique Setien wohl auf Pique verzichten müssen. Im Pokal-Viertelfinale (0:1) gegen Athletic Bilbao verletzte sich der Innenverteidiger und musste ausgewechselt werden.

Setien macht sich angeblich Gedanken um Pique. Allerdings nicht wegen der Verletzung, sondern grundsätzlich. Das behauptet zumindest Eduardo Inda.

Der Chef von OKDIARIO behauptet bei EL CHIRINGUITO DE JUGONES: "Setien mag Gerard Piques Doppelleben als Spieler und Geschäftsmann nicht."

Gerard Pique ist bekanntlich seit Jahren auch abseits des Rasens viel beschäftigt. Er ist Mitbesitzer des FC Andorra und verfolgt mit seiner Firma KOSMOS weitere Projekte, unter anderem reformierte man den Davis-Cup.

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Unter Ernesto Valverde (55) waren Piques Business-Termine kein Problem, so Inda: "Die Spieler hatten 40 freie Tage, Pique nutzte diese für Geschäftstermine, kam zum Training und den Spielen."

Quique Setien hingegen sei ein Disziplinfanatiker, erklärt der Reporter: "Da wird es für Pique nicht so einfach sein."