Juventus Turin :Douglas Costa: Berater macht wenig Hoffnung auf Bayern-Verbleib

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Erst fünfmal überhaupt wurde Douglas Costa ein Mandat in der Startelf zugesprochen. In der Flügelstürmer-Hackordnung des FC Bayern steht der im Sommer überraschend zurückgekehrte Brasilianer lediglich an Position vier.

"Es erscheint schwierig", beschreibt Berater Giovanni Branchini gegenüber dem Portal TUTTOMERCATOWEB die Chancen auf einen längerfristigen Verbleib seines Klienten. Costa ist lediglich bis zum Saisonende von Juventus Turin ausgeliehen – ohne Kaufoption.

Hintergrund

"Ich möchte kein Wahrsager sein, denn im Sport braucht es sehr wenig, damit sich ein Trend ändert. Er hat Qualität, spielte aber zuletzt nicht regelmäßig", erläutert Branchini. Während Costa in der Champions League zweimal in der Startelf stand, spielte er in den letzten vier Bundesliga-Spielen gerade mal acht Minuten.

Die geringen Einsatzzeiten würden daraufhin deuten, dass ein längerer Aufenthalt in München unwahrscheinlich sei, schließt Branchini sein Statement ab. Die FCB-Verantwortlichen sind ihrerseits durchaus zufrieden mit den Auftritten des 30-Jährigen, der sich aber wohl mehr erhofft, als nur die Rolle des Backups auszufüllen.

Die Rückkehr dürfte wohl ohnehin nur zustande gekommen sein, weil sich für die Bayern äußerst günstige Konditionen ergeben hatten. Douglas Costa soll ohne Gebühr ausgeliehen worden sein. Wunschkandidat war auch in diesem Sommer Callum Hudson-Odoi, den der FC Chelsea allerdings weiterhin nicht ziehen lassen will.

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