Real-Transferziel :Eduardo Camavinga: Seine Mutter wollte ihn für eine andere Sportart begeistern

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Foto: Marco Iacobucci Epp / Shutterstock.com

Ob Eduardo Camavinga einmal ein guter Judoka geworden wäre, wird sich wohl frühestens nach Beendigung seiner Fußballerlaufbahn herausstellen – und diese ist noch lange nicht in Sichtweite. Seine Mutter versuchte zunächst, den jungen Camavinga davon zu überzeugen, Judo auszuprobieren.

Nachdem er die heimischen vier Wände verwüstet hatte, brachte ihn sein Vater zum lokalen Fußballklub Drapeau Fougeres.

"Ich weiß nichts mehr davon. Ich erinnere mich nur noch, dass ich den Ball genommen habe und angefangen habe zu jonglieren, bis ich den Ball über einen Zaun geschossen habe", so Camavinga gegenüber der Regionalzeitung OUEST.

Hintergrund


Als das Haus der Familie Camavinga abbrannte stand diese vor dem Nichts. Vater Celestino ermutigte seinen Sohn, den Weg in den Profifußball zu gehen: "Mach dir keine Sorgen, du wirst ein großartiger Fußballer sein und du wirst auch dieses Haus wieder aufbauen."

So ist es schließlich auch gekommen. Der erst 17-Jährige gehört in Frankreich zu den größten Talenten. Real Madrid und zahlreiche andere internationale Topklubs beschäftigen sich mit einer Verpflichtung.

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