Barça geht leer aus :Eduardo Camavinga soll sich für Real Madrid entschieden haben

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Foto: Marco Iacobucci Epp / Shutterstock.com

An einer Hand können die Klubs, welche Eduardo Camavinga hinterherjagen, schon lange nicht mehr abgezählt werden. Die komplette Palette an europäischen Topklubs signalisiert Interesse an dem französischen Senkrechtstarter.

Inzwischen könnte im Gerangel um das Toptalent eine Vorentscheidung gefallen sein. Laut einem Bericht der MARCA präferiere Camavinga einen Wechsel zu Real Madrid.

Somit würden Klubs wie Paris Saint-Germain, der FC Barcelona, Liverpool oder Borussia Dortmund leer ausgehen. Die Königlichen verhandelten laut der L'EQUIPE bereits im Februar mit Rennes, was  Präsident Letang den Job gekostet haben soll.

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Foto: Marco Iacobucci Epp / Shutterstock.com

Der Sporttageszeitung zufolge haben die Klub-Eigentümer Letang von seinen Aufgaben entbunden, weil dieser ohne Rücksprache verhandelt habe.

Bei Real Madrid könnte Camavinga angesichts seines Alters in aller Ruhe zum Backup und langfristigen Nachfolger von Mittelfeld-Abräumer Casemiro (28) aufgebaut werden, für den derzeit eine echte Alternative fehlt.

Hintergrund


Camavinga ist die Ligue-1-Entdeckung schlechthin. Für Stade Rennes stand der erst 17-Jährige in der aktuell ausgesetzten Saison bereits 24-mal in der Startformation.

Der bretonische Klub ist zur Abgabe allerdings gegen eine hohe Auslöse bereit. Rennes ruft dem Vernehmen nach 60 bis 70 Millionen Euro für seinen hochtalentierten Youngster auf.

Im Zuge der Corona-Krise, welche die Weltwirtschaft und den Fußball ins Chaos stürzte, sitzt Rennes am längeren Hebel.

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