Manchester City :Eigene Fans gehen auf Pep Guardiola los

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Foto: lev radin / Shutterstock.com

Pep Guardiola bekrittelte im Anschluss an das 4:0 im FA Cup gegen den FC Fulham die seiner Ansicht nach zu geringe Stadionauslastung. Lediglich 39.223 Zuschauer kamen in das 55.000 fassende Etihad Stadium.

"Ich war überrascht, dass das Etihad nicht ausverkauft war", sagte Guardiola, der sich an diesem Mittwochabend (20.45 Uhr) im Halbfinale des Ligapokals gegen Stadtrivale United "etwas mehr Unterstützung" wünsche.

Jene Äußerung kam bei Teilen der Anhängerschaft gar nicht gut an. Der ManCity-Supporters-Club sah sich zu einem Statement gegenüber der DAILY MAIL gezwungen.

In dem heißt es: "Er muss akzeptieren, dass die Fans von Manchester City immer noch der Arbeiterklasse angehören und sehr viel von ihrem Geld für Fußball ausgeben. Deshalb sollte er aufhören, auf uns einzuschlagen."

Kevin Parker, der als Generalsekretär figuriert, führt weiter an, dass die Loyalität der Fans, die 35 Jahre lang auf einen Titel gewartet haben, nicht angezweifelt werden dürfe.

Hintergrund


"Ich weiß nicht, was Pep damit bezwecken will. Er spielt damit den Kritikern in die Hände, die unser Stadion als Emtyhad (Leeres Etihad; Anm. d. Red.) bezeichnen."

Mit einem Sieg im Prestigeduell gegen ManUnited wären die Wogen zumindest erst mal wieder geglättet.

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