Inter Mailand :Endspiel-Eigentor: Romelu Lukaku schwieg vier Tage

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Foto: bestino / Shutterstock.com

Für Romelu Lukaku und Inter Mailand lief im Endspiel der Europa League gegen den FC Sevilla alles nach Maß. Nach wenigen Minuten schob der Belgier einen Elfmeter zum 1:0 für seine Farben ein, um dann in der zweiten Halbzeit einen Schuss von Diego Carlos unglücklich zum 2:3 ins eigene Tor abzufälschen.

"Es war ein sehr schwieriger Moment für mich. Vier Tage lang habe ich keinen Ton von mir gegeben", rekapituliert Lukaku die Tage nach dem verlorenen Finale in der GAZZETTA DELLO SPORT.

Eines Tages, so erzählt der Belgier, sei er aufgewacht und habe sich einen Ruck gegeben. "Man kann verlieren, aber nur, um zu lernen, wie man gewinnt!", sagte sich Lukaku, der sich freut, in der kommenden Saison mit Arturo Vidal in einem Team zu spielen.

Den Transfer des Chilenen stuft Lukaku als "sehr wichtig" ein: "Er ist ein großartiger Spieler. Man gewinnt nicht so viel mit verschiedenen Mannschaften, wenn man nicht auf dem höchsten Level spielt."

Hintergrund


Vidals Wechsel wurde erst vor wenigen Tagen bestätigt. Für Inter können lediglich Bonuszahlungen in Höhe von einer Million Euro anfallen.

Die Mailänder steigen am Samstag (20.45 Uhr) mit dem Heimspiel gegen den AC Florenz in die Saison ein. Dann sollten auch Lukaku und Vidal erstmals gemeinsam im blau-schwarzen Trikot auflaufen.

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