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Elfmeter-Debakel :Watzke hat Mitleid mit Bayern

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Foto: Fingerhut / Shutterstock.com
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BVB-Boss Hans-Joachim Watzke sagte: "Ehrlich gesagt tut einem das auch leid, weil man ja weiß, wie das ist, wenn man als Fußballer am Elfmeterpunkt steht."

Dennoch glaube er, "dass sich sehr viele Menschen in Deutschland mit uns gefreut haben".

Das Lottospiel vom Punkt war für den Geschäftsführer der Schwarz-Gelben selbst ein schrecklich spannender Moment.

"Im Elfmeterschießen habe ich gedacht: Scheiße, die Bayern fangen an. Irgendwo gibt es eine Statistik, die besagt, dass derjenige öfter gewinnt, der anfängt", beschrieb der BVB-Boss seine Gedanken.

Doch schnell besserte sich Watzkes Laune: "Nachdem dann Philipp ausgerutscht ist, hatten wir einen psychologischen Vorteil. Nach dem zweiten Elfmeter habe ich schon gedacht: Okay, jetzt könnte was gehen."

Für Marco Reus war eindeutig, dass der BVB in der Verlängerung auch "ein, zwei Mal Glück" hatte: "Wir haben unser großes Ziel erreicht, es war eine extrem schwierige Angelegenheit."

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