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Borussia Dortmund :Emre Can erklärt, warum er dem FC Bayern den Rücken kehrte

emre can 2018
Foto: Vlad1988 / Shutterstock.com
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Es war zwar Jupp Heynckes, der Emre Can zu seinem Debüt in der Bundesliga verhalf. In der darauffolgenden Saison übernahm jedoch Pep Guardiola die vakante Cheftrainer-Stelle beim FC Bayern.

"Ich habe ihn ziemlich direkt gefragt, wie meine Chancen stehen", betrachtet Can eines seiner ersten Aufeinandertreffen mit Guardiola auf der Homepage von Borussia Dortmund in der Retrospektive. "Er war sehr ehrlich zu mir und hat mir gesagt, dass es nicht einfach werden würde."

Nach jener Unterredung war für Can klar, dass er sich auf die Suche nach einem neuen Verein begeben muss. "Mir war klar, dass es für meine Entwicklung wichtig sein würde, dass ich viel spiele und möglichst wenig auf der Bank sitze. Da kam das Angebot aus Leverkusen genau richtig", erläutert er.

Für in der heutigen Zeit unvorstellbare fünf Millionen Euro ging es im Sommer 2013 zum Ligakonkurrenten Bayer Leverkusen. Nach vier Jahren beim FC Liverpool und knapp zwei Spielzeiten bei Juventus Turin zog es Can zur Saison 2019/20 zurück nach Deutschland.

Für den BVB habe er immer schon "extreme Sympathie" empfunden, sagt der heute 26-Jährige, der mit Ankunft am Rheinlanddamm Stammspieler und Aushängeschild des Bundesliga-Vizemeisters wurde.

"Ich wollte zu einem Verein, für den ich wichtig sein kann, wo ich gebraucht werde. Das ist in Dortmund der Fall. Die Borussia passt gut zu mir – und umgekehrt."

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