Celta Vigo :Emre Mor will in die Türkei - Berater mit schlimmen Vorwürfen

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Erneut nur zehn Ligaspiele stehen für die vorige Saison auf dem Tacho von Emre Mor.

Celta Vigo hat dem 21-Jährigen Sonderurlaub gewährt, damit sich dieser in Ruhe auf die Suche nach einem neuen Arbeitgeber machen kann.

Mit Galatasaray Istanbul scheint es aussichtsreich gewesen zu sein – doch dann ergriff Mor Eigeninitiative.

Der Däne mit türkischen Wurzeln habe hinter dem Rücken seines Beraters mit Galatasaray verhandelt und dort die Fehlinformation verbreitet, er könne ablösefrei wechseln.

Getroffen wurde diese Aussage nicht von irgendwem, sondern vom eigens dafür angeheuerten Berater Erik Alonso, der bei RADYOSPOR auspackt.

Mor steht in Galizien noch bis 2021 unter Vertrag – und Vigo würde sogar im Fall einer Ausleihe eine Gebühr aufrufen.

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"Völlig inkonsequentes und unprofessionelles Handeln" nennt Alonso Mors Vorgehensweise, der sich zu allem Überfluss auch noch selbst bei Besiktas angeboten habe und angemerkt haben soll, dort gerne spielen zu wollen.

Dass sich Mor durch diese eigens vorgegebene Marschroute keine Freunde gemacht hat, dürfte jedem klar sein. Für Vigo wird es nun doppelt schwierig, den einstigen 13-Millionen-Neuzugang an den Mann zu bringen.

Alonso wirft Mor zusätzlich vor, schwere mentale Probleme zu haben: "Er lügt alle immer wieder an."

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