Juventus Turin :Enthüllt: Cristiano Ronaldo dachte an Abschied von Juve

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Cristiano Ronaldo (35) hat es nach seinem zweiten Scudetto mit Juventus Turin angekündigt: In der neuen Spielzeit will er den Titel-Hattrick in der Serie A klarmachen. Damit steht fest: CR7 wird in der Saison 2020/2021 für den Rekordmeister auflaufen.

Zwischenzeitlich sah es laut FRANCE FOOTBALL aber aus, als könnte der fünffache Weltfußballer Juve verlassen. Der Fachzeitung zufolge dachte der Portugiese im Winter über einen Abschied aus Italien nach.

Nach dem 2:1-Sieg gegen Lok Moskau in der Champions-League-Gruppenphase im November soll Cristiano Ronaldo trotz des Sieges frustriert gewesen sein. Die Leistung seiner Mannschaft habe ihm gar nicht gefallen. Offenbar sah der extrem ehrgeizige Ausnahmekicker seine hochgesteckten Ziele in Gefahr.

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Cristiano Ronaldo soll über einen Wechsel zu Paris Saint-Germain nachgedacht haben. Nach Stationen in der Premier League, der Primera Division und der Serie A wäre Frankreich das nächste Land gewesen, in dem sich der Superstar hätte beweisen können.

Hintergrund


Gemeinsam mit Neymar (28) und Kylian Mbappe (21) hätte Cristiano Ronaldo den wohl besten Angriff der Welt bilden können, zu einem Vereinswechsel kam es aber auch wegen der finanziellen Einschränkungen durch die Corona-Krise nicht.

Mittlerweile - wohl auch durch die Steigerung des Rekordmeisters im Saisonendspurt - soll sich Cristiano in Italien und bei der Alten Dame wieder wohl fühlen. Überglücklich sei er zwar nicht, aber auch nicht unglücklich.

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Dass er es noch draufhat, zeigte der 35-Jährige in der abgelaufenen Liga-Spielzeit. Cristiano erzielte 31 Saisontore und führte seine Mannschaft so zum insgesamt 9. Scudetto in Folge. Nur Ciro Immobile (36 Saisontore) war besser.

Für seine hervorragende individuelle Spielzeit beschenkte sich Cristiano mit einem seltenen Sportwagen. Er fügte seiner Auto-Sammlung ein Sondermodell von Bugatti hinzu. Kostenpunkt: 9,5 Millionen Euro.

Für Cristiano Ronaldo ist diese Summe kein Problem. Juve überweist ihm pro Jahr 31 Millionen Euro netto. Hinzukommen Sponsoreneinnahmen in zweistelliger Millionenhöhe.