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Er ging zu Atletico :Enthüllt! Darum wechselte Gameiro nicht zu Barça

kevin gameiro sevilla
Foto: photo-oxser / Shutterstock.com
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Gameiro stand sowohl bei den Katalanen, als auch bei den Colchoneros auf dem Einkaufszettel, doch das Rennen um den Offensivakteur machte der Hauptstadtklub aus Madrid.

Sevilla-Manager Monchi erklärte nun, warum es so kam. "Wenn man eine Jacke kaufen will, die 60 Euro kostet, aber man bietet nur fünf Euro, dann passt das nicht", erklärte Monchi angesprochen auf das Interesse aus Barcelona.

Barcelona sei nicht mal ansatzweise an Sevillas Bewertung für Gameiro herangekommen, so der Manager:

"Das Angebot kam über einen Berater, nicht über Robert (Barça-Sportdirektor Robert Fernandez, Anm. d. Red.) oder Raul Sanllehi (Director of Football Administration)."

Man habe Gameiro aber sowieso nicht verkaufen wollen. Und vor allem nicht zu diesem Preis.

Doch dann zahlte Atletico Madrid eine Summe, die nahe an die 40 Millionen Euro schwere Ausstiegsklausel im Arbeitspapier des Franzosen heranreichte.  "Dann haben wir ihn gehen lassen", so Monchi.

Atletico Madrid legte 30 Millionen Euro Basis-Ablöse auf den Tisch. Hinzu kommen können noch weitere sieben Millionen Euro als Boni.

Zudem verliehen die Colchoneros ihren Stürmer Luciano Vietto ohne Gebühr an den Europa-League-Sieger.

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