Er ging zu ManCity :Geständnis: Robinho bereut Abschied von Real Madrid

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Sein Weggang aus dem Estadio Santiago Bernabeu sei nicht klug gewesen, erklärte der Südamerikaner im Gespräch mit der Zeitung EL ESPANOL.

"Ich war damals jung und impulsiv, heute denke ich anders darüber und habe eine andere Einstellung. Damals habe ich mich nicht gut verhalten", gestand der langjährige Nationalspieler.

Robinho war 2005 als große Hoffnung des brasilianischen Fußballs und als "neuer Pele" gefeiert aus Santos nach Madrid gewechselt. Bei den Königlichen deutete der feine Techniker seine Klasse mehrfach an.

Unter Chefcoach Bernd Schuster war er Stammspieler, gewann die Meisterschaft.

Hintergrund


Den ganz großen Durchbruch zum Weltstar schaffte Robinho allerdings nicht. Dennoch lief es im Bernabeu  besser für ihn als nach seinem erzwungenen Abschied zu Manchester City.

Bei dem von Scheichs übernommenen englischen Traditionsverein, der fast 45 Millionen Euro Ablöse für Robinho nach Madrid überwies, verdiente der Nationalstürmer zwar mehr Gehalt als in Madrid, doch sportlich konnte der  Brasilianer die Erwartungen nicht erfüllen.

Der heute 33-Jährige wurde zunächst an seinen Heimatverein Santos verliehen, 2010 verkauften ihn die Citizens schließlich für lediglich noch 18 Millionen Euro an den AC Mailand.

Mittlerweile lässt der Routinier seine Karriere bei Atletico Mineiro ausklingen. An seine Zeit bei Real Madrid denkt der Südamerikaner gerne zurück.

"Ich war sehr glücklich, mit Spielern wie Zidane, Ronaldo oder Guti zusammenzuspielen,das waren  technisch spektakuläre  Spieler. Ich hatte insgesamt eine wunderbare Zeit in Madrid", so Robinho.