Liverpool :"Er ist wie ein Vater": Robert Lewandowski schwärmt von Jürgen Klopp

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Foto: Oleksandr Osipov / Shutterstock.com

Einst schaffte Robert Lewandowski seinen Durchbruch in der Bundesliga bei Borussia Dortmund. Damals an der Seitenlinie: Jürgen Klopp. Lewandowski, der die Schwarzgelben 2014 ablösefrei zum FC Bayern verließ, schwärmt noch immer in den höchsten Tönen von seinem ehemaligen Weggefährten.

"Er ist wie ein Vater. Man kann mit ihm über alles sprechen. Egal was.  Man kann ihn um fünf Uhr morgens anrufen und sagen, man habe ein Problem. Er würde sofort kommen", berichtet Lewandowski gegenüber CANO FOOTBALL.

Der amtierende Bundesliga-Torschützenkönig weiter: "Ich bin sehr froh, dass ich mich an ihn als jemanden erinnern kann, der wie ein bester Freund mit mir gesprochen hat."

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Liverpool-Legende: "Übermütiger" Klopp hat abgeliefert

Jürgen Klopp (53) ist nicht nur als ausgezeichneter Trainer und Menschenfänger bekannt, auch seine mitunter flapsigen Sprüche sind legendär. Manch Beobachter auf der Insel beäugte Klopp nach dessen Amtsübernahme beim FC Liverpool im Oktober 2015 skeptisch. Auch Liverpool-Legende Ray Houghton.

Doch spätestens nachdem Klopp mit den Reds die Champions League und die Meisterschaft gewonnen hat, zieht Houghton seinen Hut vor dem Stuttgarter.

Hintergrund


Nachdem Klopp bei seinem Amtsantritt angekündigt hatte, mit Liverpool Titel zu gewinnen, hätten sich einige gedacht, "der ist ein bisschen übermütig", so Houghton gegenüber TALKSPORT: "Die Meisterschaft wurde seit 26 Jahren nicht gewonnen. Aber er blieb seinem Wort treu. Er glaubte an diese Mannschaft, er glaubte an die Liverpooler Fans. Er wusste, was sie wollten und er lieferte."

Auch für die Transferpolitik seit Klopps Ankunft hat der ehemalige Mittelfeldspieler lobende Worte übrig: "Wer hat nicht gezündet? Keita, wenn man wählerisch ist. Alle anderen, die gekommen sind, haben einen guten Job gemacht und sie haben als Einheit gearbeitet."

Der Ex-Profi weiter: "Sie haben Salah, Sie haben Mane, Sie haben Firmino - sie sind die Unterschiedmacher und Matchwinner - aber es gibt so viel auch im Mittelfeld und in der Verteidigung. Sie machen einen guten Job."

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