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Borussia Dortmund :Erbe von Michael Zorc: Der BVB hat einen Plan

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Foto: Marcel Paschertz / Shutterstock.com
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Als Borussia Dortmund am 24. Juni die vorzeitige Vertragsverlängerung mit Michael Zorc bekanntgab, kündigte der zuständige Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke in einem Nebensatz an, "schon bald" auch mit Sebastian Kehl über eine Erweiterung seines Beschäftigungsverhältnisses sprechen zu wollen.

Dies ist mit Blick auf den kommenden Sommer mit zunehmender Dauer vonnöten, schließlich endet der Kontrakt des Leiter der Lizenzspielerabteilung in einem Jahr. Laut KICKER kommt Kehl als möglicher Nachfolger für den 2022 scheidenden Sportdirektor Zorc infrage.

Der BVB scheint also durchaus darüber zu sinnieren, Vereinsikone gegen Vereinsikone zu tauschen. Zorc ist inklusive seiner Spielertätigkeit bereits seit 1981 für den BVB tätig, Kehl immerhin seit 2002.

Im Zuge dessen soll schon zur Saison 2020/21 geplant sein, dass Kehl mehr Aufgaben übernimmt und sich an Zorcs Seite dementsprechend in seinen zukünftigen Aufgabenbereich einfühlt.

Schon im April wurde darüber spekuliert, dass Kehl innerhalb des BVB mehr Kompetenzen wolle. Diesen Wunsch entspricht der Bundesliga-Vizemeister demnächst offenbar.

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