Manchester City :Eric Garcia: City-Boss spricht über geplatzten Barça-Wechsel

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Foto: Goran Jakus / Shutterstock.com

Der FC Barcelona hatte sich redlich um ihn bemüht, ein Transfer von Eric Garcia (19, Vertrag bis 2021) ließ sich in der vergangenen Transferperiode aber aufgrund der coronabedingten Sparzwänge nicht realisieren. Barças Offerte über zehn Millionen Euro lehnte Manchester City ab.

Omar Berrada, Chief Football Operations Officer bei den Sky Blues, erklärt den Verbleib von Garcia. "Er ist zu einem jungen Top-Innenverteidiger geworden, dem Pep vertraut, und wir sind der Meinung, dass es mehr wert war, ihn in dieser Saison zu behalten, als uns angeboten wurde", erklärte Berrada gegenüber den MANCHESTER EVENING NEWS.

Manchester City hatte im Sommer über 100 Millionen Euro für die zwei Innenverteidiger Nathan Ake (25, Bournemouth) und Ruben Dias (23, Benfica Lissabon) ausgegeben, Garcia durfte das Etihad Stadium trotzdem nicht verlassen. Für die Champions-League-Gruppenphase wurde er nicht gemeldet.

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"Wir glauben, dass er dem Kader Tiefe verleihen und in wichtigen Spielen wichtig sein kann", begründet Berrada Garcias Verbleib. "Das ist eine Saison, die für die Spieler körperlich und geistig sehr schwierig sein wird."

Hintergrund


Und weiter: "Aufgrund von Covid besteht ein hohes Verletzungsrisiko und ein Quarantänerisiko. Deshalb haben wir all dies berücksichtigt und die Entscheidung getroffen, dass er bleiben soll. Es ist wichtig, mehr Tiefe im Kader zu haben, insbesondere auf der Position, auf der wir in den letzten Jahren einige unglückliche Verletzungen hatten."

Barcelona sei zudem "nicht in der Lage oder bereit" gewesen, die Forderung der Citizens zu erfüllen: "Daher war unsere Entscheidung, ihn zu behalten. Wir denken, dass er in dieser Saison für uns wichtig sein wird. "