Nach Gehälter-Aussage :Erneute Bayern-Standpauke für Thomas Müller

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Foto: Ververidis Vasilis / Shutterstock.com

Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge ist offensichtlich ganz und gar nicht einverstanden mit den von Thomas Müller geäußerten Worten.

"In dem Fall muss ich Thomas widersprechen. Das war keine gelungene Aussage. Der Spieler ist nicht unbedingt bei Bayern angestellt, um sich mit dem Transfermarkt auseinanderzusetzen", sagte der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern im ZDF.

Hintergrund: Müller wartete nach dem 2:1 im DFB-Pokalhalbfinale gegen Eintracht Frankfurt mit kritischen Worten hinsichtlich der bayrischen Transfer-Planung auf. Es sei paradox, sagte der Ur-Bayer, "wenn man immer über Neuzugänge spricht und gleichzeitig Gehälter eingespart werden."

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Foto: Fabio Diena / Shutterstock.com

Die Bayern werden auf dem Transfermarkt durchgehend mit einem Transfer von Leroy Sane verbunden. Die Ablöse für den Flügelspieler von Manchester City wird mit 50 bis 60 Millionen Euro bewertet.

Hintergrund


Im Poker um den gebürtigen Essener ist aber erst mal keine Einigung zu erwarten. Der FCB bietet angeblich nur 40 Millionen Euro, zu wenig für die Citizens. Mit Tanguy Kouassi soll sich der Deutsche Meister dagegen einig sein.

Der 18 Jahre alte Innenverteidiger weigerte sich, einen neuen Vertrag bei Paris Saint-Germain zu unterzeichnen und kostet daher keine Ablöse, aber dafür wohl ein saftiges Handgeld. Hinzu kommen rund 300.000 Euro Ausbildungsentschädigung.

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