"Es gibt Probleme" :AC Mailand: Berlusconi macht sich Sorgen um seine Alte Liebe

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"Ich weiß, dass es finanziell bereits einige Probleme gibt", sagte der langjährige Vereinspatron gegenüber TELELOMBARDIA.

Berlusconi hatte die Mehrheit an Milan im April an Chinesen um Investor Yonghong Li verkauft. Der US-Hedgefonds Elliott sprang als Geldgeber ein.

Milan investierte im Sommer 200 Millionen Euro in neues Personal, unter anderem kamen Andre Silva, Leonardo Bonucci und Hakan Calhanoglu. Doch es läuft nicht rund, in der Serie A ist man nur im Mittelfeld zu finden.

Hintergrund


Finanziell sieht es offenbar auch nicht gut aus. Berlusconi macht sich Gedanken. "Wenn es weiterhin so schlecht läuft, dann könnte Elliott übernehmen", vermutet der ehemalige italienische Ministerpräsident.

Berlusconi: "Aber das andere Problem ist, dass man ohne die Champions League 100 Millionen Euro Verlust machen wird."