Ex-Barça-Verteidiger :Marc Bartra verrät: Wechsel zu Betis Sevilla sollte WM-Chancen steigern

marc bartra 2018
Foto: Ververidis Vasilis / Shutterstock.com
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Bartra war im Winter nach eineinhalb Jahren von Borussia Dortmund nach Andalusien gewechselt und hatte sich dort schnell eingelebt.

Auf Anhieb eroberte der Ex-Barça-Verteidiger einen Stammplatz bei Betis. Der Traditionsverein schaffte den Sprung aus dem Mittelfeld der Tabelle bis in die Europa League.

Hintergrund

Marc Bartra lobte nun seinen Cheftrainer. "Setien ist für mich einer der besten Trainer, die ich je hatte", sagte er gegenüber dem DAILY MIRROR.

Quique Setien überlasse nichts dem Zufall, betonte Bartra: "Wir wissen was zu tun ist, im Training, am Spieltag, wie wir das Spiel machen wollen. Das ist sehr wichtig, damit die Spieler sich sicher fühlen."

Bartra hatte seinen Heimatverein FC Barcelona im Sommer 2016 dank einer Ausstiegsklausel verlassen und war in die Bundesliga gewechselt.

Unter Thomas Tuchel kam Bartra bei Borussia Dortmund regelmäßig zum Einsatz, auch Peter Bosz setzte auf die Spielstärke des Spaniers.

Unter Peter Stöger hingegen war Bartra nicht mehr erste Wahl. In der Winter-Transferperiode zog der Nationalverteidiger seine Konsequenzen und ging zurück in die Heimat.

Ein Schritt, den Bartra nicht bereut. "Ich kann nur sagen, dass ich momentan in Bestform bin, körperlich und mental", freut sich der 27-Jährige über seinen Vereinswechsel.

"Ich wollte mehr Minuten haben und den Fußball genießen, auch um eine echte Chance zu haben, zur Weltmeisterschaft zu fahren."

Nationaltrainer Julen Lopetegui verzichtete bei den letzten Länderspielen gegen Argentinien und Deutschland auf Bartra.

Ob er im WM-Kader steht, ist noch unklar. Spanien trifft bei der Weltmeisterschaft auf Portugal, Marokko und Iran.

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