Real Madrid :Ex-Boss kritisiert: Cristiano Ronaldo hätte niemals verkauft werden dürfen

Foto: Marcos Mesa Sam Wordley / Shutterstock.com
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Real Madrid gewann mit Cristiano Ronaldo in seinen Reihen vier Champions-League-Titel, CR7 sammelte individuell vier Weltfußballer-Titel während seiner Zeit im Estadio Santiago Bernabeu ein.

Stets war der Ausnahmekönne der beste Torjäger der Blancos. Dennoch ließ Real-Präsident Florentino Perez (72) den Portugiesen 2018 in Richtung Juventus Turin ziehen.

Diese Maßnahme seines Nachfolgers gefällt Ramon Calderon überhaupt nicht. Der Ex-Real-Boss schimpft gegenüber AS: "Er hätte niemals gehen dürfen, es ist erstaunlich, dass sie ihn haben gehen lassen."

Man dürfe nicht freiwillig auf einen Spieler wie Cristiano Ronaldo verzichten, so der ehemalige Präsident: "Er hat 60 Tore pro Saison erzielt. Diese Garantie kann dir sonst keiner geben. Er ist genauso unersetzlich wie Messi."

Calderon rühmt sich, den Deal mit Cristiano Ronaldo 2009 auf den Weg gebracht zu haben.

Florentino Perez, der wenige Monate vor Cristianos Ankunft das Amt von Calderon übernommen hatte, hingegen beansprucht den Transfer für sich.

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Das gefällt Calderon überhaupt nicht. "Ich bin empört, dass Florentino weiterhin sagt, dass er derjenige ist, der Cristiano unter Vertrag genommen hat", schimpft der 68-Jährige.

Und weiter: "Es ist kleinlich, dass er sagt, es sei die beste Verpflichtung seiner Amtszeit gewesen. Ich werde Dokumente veröffentlichen, die beweisen, dass ich Recht habe."

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