Juventus Turin :Ex-Manager begründet: Warum Thierry Henry bei Juve scheiterte

Foto: lev radin / Shutterstock.com
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Mit 21 Jahren zog es Thierry Henry von seinem Jugendklub AS Monaco zu Juventus Turin.

Für den damals schon hochambitionierten Fußballer war die Wahl des Klubs eine Nummer zu groß.

Vor allem die Art und Weise, wie mit ihm auf dem Feld umgegangen wurde, missfiel dem Franzosen.

"In Italien hatte Henry damit zu kämpfen, dass er sehr eng gedeckt wurde", erklärt Luciano Moggi rückblickend in der DAILY MAIL.

"Er war traurig, dass er auf die Bank musste", erinnert sich der ehemalige Juve-Geschäftsführer zurück.

Der heute 82-Jährige war sich schon damals sicher, dass Henry eine große Zukunft bevorstehe: "Wir wussten, dass sich Henry gut in England bei Arsenal zurechtfinden wird."

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Und die hatte er auch bei den Gunners, für die er insgesamt 375-mal auflief und 228 Tore erzielte.

Später wechselte der Welt- und Europameister zum FC Barcelona, gewann mit den Katalanen die Champions League und ließ seine Karriere bei den New York Red Bulls ausklingen.

Der Einstieg ins Trainerbusiness verlief für Henry dagegen mitnichten prickelnd.

Nach nicht mal drei Monaten wurde er in Monaco vor die Tür gesetzt. Der 42-Jährige fand seit Januar 2019 keine Anstellung mehr.

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