Ex-Real-Boss Ramon Calderon erläutert :Warum der Real-Wechsel von Gareth Bale unter keinem guten Stern stand

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Für die damalige Weltrekordsumme von 101 Millionen Euro hatte Real Madrid Gareth Bale in den Kader geholt. Sieben Jahre später ist die Beziehung zwischen dem spanischen Rekordmeister und dem einstigen Rekordeinkauf irreparabel beschädigt.

Dass die ganze Story derart negativ enden wird, findet Ramon Calderon schade: "Bale kam mit dem Handicap, dass Real für ihn mehr bezahlt hatte als für Cristiano Ronaldo. Das bedeutete, dass er die ganze Zeit unter Beobachtung stand", sagt der ehemalige Madrider Präsident laut dem DAILY STAR.

"Sie dachten, er wäre besser als Cristiano Ronaldo, und obendrein hatte er viele Verletzungen, und er hatte einfach Pech", so Calderon weiter. Dass Bale keine Leistung im Real-Trikot erbracht hat, darf wiederum nicht behauptet werden. Immerhin erzielte er 105 Tore und bereitete 68 vor. Während seiner siebenjährigen Verweildauer holte er mit den Blancos unglaubliche viermal die Champions League.

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Laut Calderon komme es oft vor, dass ein Spieler, der in einem Verein erfolgreich ist, im anderen eben nicht erfolgreich ist. "Ich weiß nicht, aber es war wirklich ein Fehleinkauf, was schade ist, denn wie ich schon sagte, ist Bale ein sehr guter Spieler", so der ehemalige Fußballfunktionär.

Hintergrund


Bales Rückkehr zu Tottenham Hotspur steht unmittelbar bevor. Mit Trainer Jose Mourinho soll sich der Flügelstürmer bereits ausgetauscht haben.

"Ich glaube, es ist die beste Option für alle und für Tottenham. Ich glaube, sie können sich glücklich schätzen, einen Spieler wie Gareth Bale zu haben", sagt Calderon.

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