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Im Red Bull unterwegs :F1 Esports: Thibaut Courtois landet vor Ciro Immobile

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Foto: Marco Iacobucci EPP / Shutterstock.com
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Das Coronavirus hat auch die Formel 1 zum Stillstand gebracht. In der teuersten Rennklasse der Welt erlebt der Esports während der rennfreien Wochenenden Hochkonjunktur. Sonntag wird der Große Preis von China vor den Bildschirmen ausgetragen.

Neben den fünf Stammpiloten aus der Motosport-Königsklasse sind andere Sportgrößen Teil des Unterhaltungsprogramms. Neben Alexander Albon wird Thibaut Courtois den Rennstall von Red Bull einen virtuellen Boliden steuern.

"Ich liebe das Spiel, ich habe Alex schon ein paar Mal auf der Strecke getroffen und es ist ziemlich großartig, gegen andere F1-Fahrer anzutreten", sagte der 27-Jährige.

"Das Training in den letzten Wochen hat mich immer im Mittelfeld der Startaufstellung gebracht, also hoffe ich, in die Punkte zu kommen."

Für Red Bull waren in den ersten beiden Rennen der dreifache Olympiasieger im Bahnradfahren, Chris Hoy, sowie der neuseeländische Cricketspieler Ben Stokes im Einsatz.

Beide landeten jeweils ganz weit hinten. Für Courtois dürfte dies Ansporn genug sein.

Am Ende belegte Courtois den 15. Rang und war damit zwei Pläte vor Ciro Immobile (Lazio Rom). Als Sieger krönte sich Ferrari-Pilot Charles Leclerc.

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