50 Millionen Ablöse? :Fan-Ärger für Ivan Rakitic - Abflug zu Inter Mailand?


Ivan Rakitic (31) wird erneut mit einem Wechsel zu Inter Mailand in Verbindung gebracht. Angeblich laufen Gespräche. Was sagt sein Bruder und Berater dazu?

  • Tobias KrentscherSamstag, 11.05.2019
Foto: imagestockdesign / Shutterstock.com
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Ivan Rakitic lehnte im vergangenen Sommer einen Muli-Millionen-Wechsel zu Paris Saint-Germain ab und hoffte auf eine Vertragsverlängerung beim FC Barcelona.

Die Katalanen in Person von Präsident Josep Maria Bartomeu erklärten jedoch, im Gehaltsbudget sei kein Platz für eine Rakitic-Verlängerung.

Seit Monaten mit Rakitic als Verkaufskandidat gehandelt, während der Kroate stets seinen Wunsch zu Bleiben betont.

Offenbar wird aber an einem Vereinswechsel gearbeitet. Laut MUNDO DEPORTIVO soll Rakitic im Sommer für 50 Millionen Euro zu Inter Mailand wechseln.

Was ist dran an den Berichten? Rakitics Bruder äußerte sich nun gegenüber TUTTOMERCATOWEB.

"Der aktuelle Stand ist einfach: Rakitic ist in Barcelona sehr glücklich. Barça ist einer der größten Vereine der Welt und Ivan ist glücklich, dort zu sein."

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Einen Abschied im Sommer schließt er aber nicht aus. "Die Saison läuft noch. Was danach passiert, kann man jetzt noch nicht sagen", so Dejan Rakitic.

Bei Barça sei man sich aber einig, dass Rakitic eine tolle Saison spiele, unabhängig vom Ausscheiden der Katalanen im Halbfinal-Rückspiel in der Champions League gegen Liverpool.

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Nach der Pleite in Anfield zog sich Rakitic unterdessen den Ärger vieler Barça-Fans zu.

Den freien Tag nach dem Spiel nutzte Rakitic für einen Trip in seine Wahlheimat Sevilla, wo die Familie seiner Frau lebt.

Rakitic mischte sich unter die Leute bei einem Volksfest. Dabei ließ er sich lachend mit Jose Maria Del Nido, dem Sohn des FC-Sevilla-Präsidenten, ablichten.

Das Foto fand den Weg ins Netz, wo Anhänger sich an der guten Laune des Ex-Andalusiers störten.

"Rakitic genießt den Tag nach dem Liverpool-Spiel in Sevilla. Lachend und glücklich, wow. Verschwinde aus meinem Klub", postete ein User beispielsweise.

Die Bosse des FC Barcelona sollen laut MUNDO DEPORTIVO wenig begeistert von Rakitics Aktion gewesen sein.

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