Juventus Turin :Fast ein Jahr Juve: Matthijs de Ligt zieht Bilanz

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Foto: HeukersMedia / Shutterstock.com

Acht Monate gehört Matthijs de Ligt nun schon zur Belegschaft von Juventus Turin. Für mehr als 80 Millionen Euro holte die Alte Dame den Niederländer. Eine Summe, die den Youngster zusätzlich unter Druck setzte.

So kam es für de Ligt übel, als es schon denkbar ungünstig für ihn losging. Bei seinem Debüt gegen den SSC Neapel (4:3) war der Innenverteidiger an allen drei Gegentoren beteiligt. "Es waren sofort viele Augen auf mich gerichtet", sagt er bei FOOT TRUCK auf YOUTUBE.

In seiner zweiten Partie hatte er zu allem Überfluss ein Eigentor verursacht, so dass der Druck noch stärker wurde, erinnert sich de Ligt: "Im Training lief es gut, aber ich musste mich in den Spielen verbessern. Der Start war schwierig, aber ich verbesserte mich Schritt für Schritt."

Da sich Giorgio Chiellini im bisherigen Saison-Großteil von seinem Kreuzbandriss erholte, behielt de Ligt allerdings seinen Platz in der Abwehrmitte, der in der Folge gleich mehrfach unglücklich agierte.

Hintergrund


Mehrmals war er durch Handspiel aufgefallen, was "wirklich unglaublich" gewesen sei. "Es war, als hätte ich einen Magneten im Arm", sagt de Ligt im Nachgang. Trotz des unebenen Starts in Turin bereut er seine Entscheidung mitnichten.

"Als ich das erste Mal in die Umkleidekabine ging, war ich wie ein Kind in einem Süßwarenladen! Erst nach zwei Monaten hatte ich das Gefühl, dass ich mehr ich selbst sein könnte", funkeln de Ligts Augen, der sich bei Teamkollege Chiellini und Nationalmannschaftskollege Virgil van Dijk gerne mal einen Rat abholt.

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