Anzeige

Erling Haaland will nicht weg :Favre wird's freuen: Shootingstar schwört Dortmund die Treue

lucien favre 2020 6000
Foto: Christian Bertrand / Shutterstock.com
Anzeige

Real Madrid, Juventus Turin, Paris Saint-Germain – und das ist nur eine kleine Auswahl an Topklubs, die sich weiterhin mit Erling Haaland verstärken möchte. Für Borussia Dortmund ist ein vorzeitiger Abgang freilich kein Thema, und auch der hochtalentierte Norweger zieht ein solches Vorgehen erst mal nicht in Betracht.

"In solchen Kategorien denke ich nicht. Ich denke auch nicht zu viel an die Zukunft, sondern ich lebe in der Gegenwart und entscheide jeweils im Hier und Jetzt, was das Beste für meine Karriere ist", erläutert Haaland im WAZ-Interview.

Aus diesem Grund habe er sich im vorigen Winter auch "aus voller Überzeugung" für einen Wechsel nach Dortmund entschieden. Der BVB hatte sich gegen die internationale Konkurrenz durchsetzen können und Haaland für 20 Millionen Euro Ablöse mit einem Vertrag bis 2024 ausgestattet.

lucien favre 2020 6001
Foto: Christian Bertrand / Shutterstock.com

Der 19-Jährige betont überdies, dass er gerade erst in Dortmund angekommen sei, "deshalb denke ich überhaupt nicht darüber nach, den Klub schon wieder zu verlassen", macht der Super-Youngster unmissverständlich klar, dass ein Vereinswechsel für ihn zumindest in diesem Sommer überhaupt kein Thema ist.

Erling Haaland erzielte 16 Tore in 14 BVB-Spielen

Das dürfte auch Lucien Favre freuen. Der Schweizer, der von den BVB-Bossen das Vertrauen für eine weitere Saison erhalten hat, kann weiter auf seinen Shootingstar (16 Tore in 17 BVB-Spielen) setzen.

Der BVB muss wohl erst in einem Jahr um die Zusammenarbeit fürchten. Dem Vernehmen nach können sich interessierte Klubs 2021 an einer Ausstiegsklausel bedienen, die bei 75 Millionen Euro liegen soll.

Sein Beweggrund für einen Wechsel in die Bundesliga war vor allem, dass ihm der BVB regelmäßige Spielzeit zugesichert hatte, welche Haaland auch bekommen hat.

"Hier konnte ich mich von Anfang an zeigen, in allen Wettbewerben, bis hin zu den K.O.-Spielen in der Champions League", sagt er und fügt an: "Das ist keineswegs selbstverständlich, und es gibt mir ein gutes Gefühl, dass es so gekommen ist, wie die Verantwortlichen es mir in den Gesprächen dargestellt hatten."

Folge uns auf Google News!
Hol dir unsere App!