FC Barcelona :Ansu Fati: Pep Guardiola macht Berater-Spielchen nicht mit

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Ansu Fati gilt bei Barça als kommender Superstar. Er soll im besten Falle in die großen Fußstapfen von Lionel Messi treten und den Verein so in den nächsten Jahren wieder zurück an die europäische Spitze führen. Sein Berater, Jorge Mendes, weiß um den hohen Stellenwert seines Klienten und nutzte diesen Umstand, um den Klub unter Druck zu setzen.

Mendes, der unter anderem auch Cristiano Ronaldo, James Rodriguez und Jose Mourinho vertritt, verlangte bei den aktuellen Vertragsverhandlungen eine kräftige Gehaltserhöhung für Ansu Fati. Eine Eigentlich ein No-Go, wenn man bedenkt, dass viele Barça-Spieler in den letzten Wochen Lohnkürzungen akzeptierten, um dem Verein wieder auf die Beine zu helfen.

Hintergrund

Damit die Verantwortlichen in Barcelona den hohen Forderungen nachgeben, hat Mendes Fati laut der spanischen Tageszeitung Sport bei Manchester City angeboten. Der Coach des amtierenden englischen Meisters, Pep Guardiola, fühlt sich allerdings immer noch sehr verbunden mit seinem Ex-Klub und beendete dieses Spielchen von vornherein.

Ansu Fati will nicht weg

Ansu Fati, dessen Vertrag im nächsten Jahr ausläuft, steht nach seiner zehnmonatigen Verletzungspause gerade kurz vor dem Comeback. Der Spieler betont, dass er sich voll auf Barça konzentriere und nicht an einen Wechsel denke.

Uneinigkeit über Vertragsklausel

Was die Verhandlungen zwischen Mendes und Barça erschwert: Es gibt Uneinigkeit in der Bewertung von Fatis Vertragsklausel, laut der Barça das 2022 endende Arbeitspapier bis 2024 verlängern kann. Der Berater hält die Klausel für ungültig.

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