Primera Division

Barça-Boss enthüllt: "Kylian Mbappe verlangt 40 bis 50 Millionen netto"

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Foto: / Getty Images

Der FC Barcelona war einen kurzen Moment von der sprunghaften spanischen Presse tatsächlich mit der Verpflichtung von Kylian Mbappe in Verbindung gebracht worden. Aufgrund seines auslaufenden Vertrags ist der 23-Jährige eine Option, mit der sich jeder Klub zumindest auseinandersetzen muss.

Während der Sendung Tot Costa des Catalunya Radio macht Joan Laporta jedoch schnell klar, dass eine Zusammenarbeit Mbappe nie und nimmer finanzierbar wäre. "Es gibt Spieler, die wir auch dann nicht verpflichten würden, wenn wir das Geld dafür hätten", so der Präsident, "denn das verzerrt unser Gehaltsgefüge und erhöht unsere Ausgaben noch mal, und das darf nicht wieder passieren."

FC Barcelona

Laporta lehnt sich überdies weit aus dem Fenster und spricht über das Gehalt, das Mbappe von seinem zukünftigen Verein fordern soll: "Mbappe verlangt 40 bis 50 Millionen netto. Er will 50 netto! Mbappe ist auf dem Niveau der Superstars. Dann gewinnt vielleicht weder der eine noch der andere die Champions League. Das muss man auch bedenken."

Kylian Mbappe gibt Entscheidung in Kürze bekannt

Laportas "Leak" dürfte weder bei Mbappes aktuellem Arbeitgeber Paris Saint-Germain, seiner verhandelnden Entourage, noch dem potenziell aufnehmenden Real Madrid gut angekommen sein. Lange auf die Folter spannen will der Superstar den Fußballplaneten übrigens nicht mehr.

"Ich werde meine Entscheidung über meine Zukunft offiziell bekanntgeben, bevor ich im Juni zur französischen Nationalmannschaft stoße. Es ist nur eine Frage von Tagen, dann ist es offiziell", verkündete Mbappe am Wochenende. Dem Portal The Athletic zufolge besteht Einigkeit mit Real Madrid.