FC Barcelona :Barça fahndet nach Ersatz für Sergio Agüero – zwei Favoriten

sergio aguero argentinien
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Trotz der katastrophalen Finanzsituation, in der sich der FC Barcelona befindet, wollen die Planer den Kader im nahenden Januar-Transferfenster verstärken. Vorderhand schauen sich die Funktionäre laut AS nach einem neuen Stürmer um.

Das rührt natürlich aus der Verletzung von Sergio Agüero, bei dem in ersten Analysen eine Herzrhythmusstörung diagnostiziert worden sein soll. Barça kommunizierte bereits die Ausfallzeit von mindestens drei Monaten.

Hintergrund

Vizepräsident Eduard Romeu, der sich in Barcelona um die Finanzen kümmert, soll sein Okay für einen Transfer gegeben haben, obwohl es um die Geldsituation bekanntermaßen nicht gerade gut bestellt ist. Mateu Alemany und Ramon Planes sollen eine Liste erstellt haben, auf der potenzielle Neuverpflichtungen vermerkt sind.

Dabei geht es nicht darum, Spieler zu holen, die kurzfristigen Erfolg bringen, was schon bei Luuk de Jong gehörig schief ging. Vielmehr haben die Barça-Verantwortlichen langfristige Lösungen im Sinn. Dabei sollen sich vor allem zwei Namen herauskristallisieren.

Dani Olmo und Raheem Sterling im Barça-Visier

Von Dani Olmo ist da die Rede, der bei RB Leipzig eigentlich Stammspieler und Leistungsträger ist, sich aber verletzungsbedingt durch die Saison schleppt und erst auf fünf Pflichtspiele kommt. Der 23-Jährige passt ins neue Beuteschema der Azulgrana und verfügt aufgrund seiner Zeit in La Masia zudem noch über eine Vergangenheit in Barcelona.

Olmos Profil überzeugt durch seine Vielseitigkeit, da er auf allen Stürmerpositionen spielen kann. Das Problem: Leipzig verschwendet keinen Gedanken daran, seinen Starspieler abzugeben. Olmos Vertrag läuft noch bis 2024, über eine Ausstiegsklausel ist nichts bekannt. Überhaupt an eine Leihe zu denken, ist bizarr.

Besser stehen die Chancen bei Raheem Sterling (26), der unter Pep Guardiola bei Manchester City nur noch eine Außenseiterrolle einnimmt. Der Englische Meister ist grundsätzlich daran interessiert, die 2023 auslaufende Zusammenarbeit zu verlängern, will dafür aber finanziellen Minimalaufwand betreiben.

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