SSC Neapel Barça-Flirt Kalidou Koulibaly: Napoli-Bekenntnis mit Hintertür

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Kalidou Koulibaly macht kein Geheimnis daraus, dass der sich beim SSC Neapel pudelwohl fühlt. "Wenn ich eines Tages gehen muss, werde ich das tun, aber im Moment bin ich ganz ruhig und fühle mich wohl in Neapel. Wir werden sehen, was am Ende der Saison passiert", sagt der Verteidiger im Interview mit dem französischen Fußballmagazin Onze Mondial.

Koulibaly steht aufgrund seines 2023 auslaufenden Vertrags mal wieder im Transferfokus. Der FC Barcelona soll den 30 Jahre alten Abwehrspieler gerne zur kommenden Saison engagieren wollen. Nähere Schritte hierfür sind aber wohl noch nicht eingeleitet worden.

SSC Neapel

Gerechnet hatte der senegalesische Nationalspieler ohnehin nicht damit, dass er einmal acht Jahre für Napoli spielen wird. Er liebt die Stadt, er liebt die Fans, er liebt den Verein, erläutert Koulibaly, warum er schon so lange in Neapel spielt, obwohl ihm in jeder Transferphase Angebote anderer Klubs vorgelegt werden.

Kalidou Koulibaly wird nie den Stinkstiefel geben

Vor allem gefällt ihm die Einbindung der Fans in den Verein. "Wenn sie nicht wollen, dass ein Spieler den Verein verlässt, bleibt er." Präsident Aurelio De Laurentiis habe außerdem schon oft so einen hohen Preis für Koulibaly gefordert, dass keine Verhandlungen mit Interessenten entstanden sind.

Koulibaly erklärt: "Wenn ich eines Tages gehen muss, werde ich sauber gehen und mich nicht mit dem Verein streiten. Die Fans von Napoli haben es nicht verdient, dass ich mich mit dem Präsidenten streite oder mich daneben benehme. Sie vertrauen mir und ich versuche, ihnen auf dem Spielfeld etwas zurückzugeben."