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Barça-Idol Gerard Pique: Lieber sterben als zu Real Madrid wechseln

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Foto: Christian Bertrand / Shutterstock.com

Gerard Pique kennt man bis auf wenige Ausnahmen nur im Spielgewand des FC Barcelona. Nachdem er sich in der Jugendakademie La Masia hat ausbilden lassen, kam es zu kurzen Intermezzos bei Manchester United und Real Saragossa. Seit 2008 spielt Pique wieder für seinen Herzensklub.

Und als Barça-Mitglied pflegt man traditionell eine große Abneigung gegenüber Real Madrid. Anders handhabt es auch Pique nicht, der bei El Hormiguero danach gefragt wurde, wie es denn um die Möglichkeiten eines Wechsels an die Concha Espina stehe.

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"Das ist absolut unmöglich. Das wird es niemals geben. Ich würde lieber sterben, als nach Madrid zu wechseln", hätte Piques Antwort deutlicher nicht ausfallen können. Der 34 Jahre alte Routinier kommt inzwischen auf 582 Pflichtspiele für die Azulgrana, sein Vertrag läuft noch bis 2024. Das Karriereende liegt also noch in weiter Ferne.

Gerard Pique hat Respekt vor dem Karriereende

Und trotz allem beschäftigt sich Pique mit dem Gedanken, irgendwann einmal nicht mehr seiner Berufung nachzugehen. Mit ehemaligen Teamkollegen hat er sich bereits darüber ausgetauscht. Das Echo hat dem Innenverteidiger aber gar nicht gefallen.

"Du spielst seit du 16 bist, und eines Tages ist alles vorbei. Egal, wie gut man vorbereitet ist, jeder sagt einem, dass es erst mal lange dauert, um sich an das neue Leben anzupassen", so Pique. "Dazu kommt die Tatsache, dass man vorher ein Star war und dann von niemandem mehr erkannt wird."

Langweilig werden dürfte Pique nach Beendigung seiner aktiven Fußballerkarriere allerdings nicht. Mit dem Davis Cup sowie seiner Teilhabe am FC Andorra, den er in die Champions League bringen möchte, hat Pique einige spannende Projekte.