FC Barcelona Barça kann sich Andreas Christensen wohl nicht leisten

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Da die Vertragsverhandlungen mit dem FC Chelsea ins Stocken geraten sind, bemühen sich reihenweise Topklubs um Andreas Christensen. Auch der FC Barcelona wurde zuletzt als potenzieller Abnehmer gehandelt.

Wie die Mundo Deportivo schreibt, sind die Verantwortlichen der Azulgrana darüber im Bilde, dass die Verhandlungen mit Chelsea aufgrund der Forderungen von Vater Sten Christensen wahrscheinlich ins Leere laufen. In den Barça-Chefbüros lässt das offenbar Zweifel an der Durchführbarkeit eines Transfers aufkommen.

Die Christensen-Seite soll neben einem Verlängerungsbonus eine Einmalzahlung für die Unterschrift fordern. Geld, das Barça in der aktuell prekären wirtschaftlichen Lage wohl nicht aufbringen kann.

FC Barcelona

Christensen wird von der Londoner Agentur KIN Partners vertreten, die Rodrigo Messi, Bruder von Lionel Messi, in ihren Reihen hat. Dieser hatte im Juni den Transfer von Konrad de la Fuente zu Olympique Marseille eingefädelt. Die Beziehung nach Barcelona soll seit dem Abgang von Lionel Messi nicht die beste sein.