FC Barcelona :Barça-Zukunft? Jordi Cruyff hat nur China im Kopf - zumindest vorerst

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Foto: Agencia EFE / imago images

Seit September vergangenen Jahres amtet Jordi Cruyff als Cheftrainer des chinesischen Shenzhen FC. Und genau darauf, das stellt er im Gespräch mit dem Radiosender CADENA SER klar, liegt sein absoluter Fokus.

"Ich konzentriere mich auf meine Arbeit in China. Meine Zukunft bei Barça? Wir werden sehen. Im Moment bin ich hier, weit weg. Nur Gott kennt mein Schicksal. Was sein muss, wird sein", sagt Cruyff, als er auf die anhaltenden Spekulationen angesprochen wird. "Jetzt muss ich die Arbeit machen, die ich hier habe, dafür werde ich bezahlt, nicht um mit anderen Klubs zu flirten."

Hintergrund


Cruyff war im Präsidentschaftswahlkampf aktiv und rührte dort eine Zeit lang für den am Ende erfolglosen Kandidaten Victor Font die Werbetrommel. Cruyff spielte aktiv bis 1996 für die Blaugrana, wird aber vor allen Dingen mit Vater und Vereinslegende Johan Cruyff assoziiert.

In China beginnt die neue Saison erst am 20. April. Schon weit vor dem Saisonstart gab es vonseiten des Verbands eine gravierende Änderung. Dieser stellte eine neue Richtlinie vor, nach der es verboten ist, Firmen- oder Sponsorennamen im Klubnahmen zu tragen.